„Gold ist Geld, alles andere ist Kredit.“
Der Münzmann: ein Projekt um wieder ruhiger schlafen zu können
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In meinem umfassenden Blog zum Thema Edelmetalle und Finanzen erfahren Sie alles was Sie über den Einstieg in dieses Thema wissen müssen.
Begleiten Sie mich auf der Reise diese Informationen gebündelt allen Interessierten zugänglich zu machen. Sichern Sie sich ab und bleiben Sie informiert.
„Wenn die Menschen unser Geld- und Bankensystem wirklich verstünden, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“
„Deshalb ist mein Aluhut auch aus Gold“
Alles folgt Zyklen
Wir leben inmitten einer Zeitenwende. Kaum etwas im Leben verläuft linear – nahezu alles folgt wiederkehrenden Mustern. Die Natur zeigt es uns unaufhörlich: die Abfolge der Jahreszeiten, das Kommen und Gehen von Tag und Nacht, die Mondphasen, die Gezeiten der Ozeane oder auch die Wachstums- und Ruhephasen von Pflanzen. Selbst biologische Prozesse wie Schlafzyklen, Herzrhythmen oder Lebensalter folgen klaren Zyklen.
Auch auf gesellschaftlicher und historischer Ebene lässt sich dieses Prinzip beobachten. Hochphasen des Wachstums wechseln sich mit Zeiten der Stagnation, des Umbruchs und der Erneuerung ab. Wirtschaftliche Aufschwünge werden von Krisen abgelöst, politische Ordnungen entstehen, stabilisieren sich und zerfallen schließlich, um neuen Platz zu machen. Kulturen erleben Blütezeiten, gefolgt von Niedergang und Transformation.
Um es sinnbildlich mit einer Jahreszeit auszudrücken: Wir befinden uns im tiefsten Winter. Eine Phase der Kälte, der Reduktion und der Prüfung – aber zugleich auch eine Zeit der Vorbereitung. Denn jeder Winter trägt bereits den Keim des kommenden Frühlings in sich.
Der Generationenzyklus, häufig als ein wiederkehrendes Muster von etwa 80 bis 100 Jahren beschrieben, „endet“ dabei nicht im Sinne eines endgültigen Abschlusses. Vielmehr handelt es sich um einen fortlaufenden Kreislauf, in dem sich kollektive Erfahrungen, Werte und Konflikte wiederholen. Eine tiefgreifende gesellschaftliche Krisenphase markiert dabei den Übergang von einem Zyklus in den nächsten – oft begleitet von Umbrüchen, die bestehende Strukturen infrage stellen und neu ordnen.
Ein bekanntes Erklärungsmodell hierfür stammt von William Strauss und Neil Howe, die diese Dynamik in ihrem Werk The Fourth Turning beschrieben haben. Ihre Theorie geht davon aus, dass Gesellschaften sich in wiederkehrenden Phasen entwickeln – von Stabilität über Erwachen und Zerfall bis hin zur Krise, aus der schließlich eine neue Ordnung hervorgeht.
Die Weltwirtschaft steht möglicherweise am Beginn eines neuen Rohstoff-Superzyklus – einer langfristigen Phase stark steigender Rohstoffpreise, die historisch etwa 10 bis 20 Jahre dauern kann.
Mehrere strukturelle Faktoren sprechen aktuell für eine solche Entwicklung.
Historisch beginnt ein Rohstoff-Superzyklus häufig bei Energie und Industriemetallen, bevor er sich auf weitere Rohstoffgruppen ausweitet.
Da Rohstoffe in den letzten Jahren in vielen Portfolios stark unterrepräsentiert waren, könnte ein beginnender Superzyklus auch eine deutliche Neubewertung dieser Anlageklasse auslösen.
Für langfristig orientierte Investoren entsteht damit ein seltenes Umfeld: strukturell steigende Nachfrage, begrenztes Angebot und eine Anlageklasse, die historisch häufig von inflationären Phasen profitiert.
Risiko und Chance gehen Hand in Hand
Große Risiken erzeugen große Verwerfungen – und genau dort entstehen oft außergewöhnliche Chancen.
Generell:
Raus aus Geldwerten, rein in Sachwerte!
In Krisenzeiten gilt: Vermögenserhalt geht vor Rendite!
Dem Kaufkraftverlust entgegen treten. Investitionen in Anlagen die in inflationären Phasen den Kaufkraftverlust ausgleichen und sogar profitieren.
Warum in Krisen Vermögen entstehen kann
Historisch betrachtet entstehen große Vermögen oft in Phasen:
nach Kriegen
nach Währungsreformen
nach Finanzcrashs
nach technologischen Umbrüchen
Beispiele:
Nach der Weltwirtschaftskrise 1929 investierten wenige antizyklisch.
Nach 2008 kauften Investoren massiv unterbewertete Assets.
Nach Hyperinflationen wurden Sachwerte extrem günstig verteilt.
Kernmechanismus:
Krise zerstört alte Bewertungen → Liquidität gewinnt Macht → Geduldige Käufer profitieren.
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